Willkommen in der Hölle der Pubertät!
Treten Sie ein! Nehmen Sie Platz! Raucher sind ausdrücklich erwünscht, Nichtraucher bitte direkt durchgehen – der Balkon mit frischmöglichster Berliner Luft befindet sich gleich geradeaus und dann halbrechts! Getränke in der Küche – bitte bedienen Sie sich, es ist für jeden Geschmack etwas da! Den kleinen, kläffenden Hund einfach nicht beachten, er hat mehr Angst vor Ihnen, als sie je vor ihm haben könnten. Ihnen ist fröstelnd? Kein Problem! Decken sind ausreichend vorhanden! Kissen auch, greifen Sie ruhig zu – es ist von Allem genügend für Alle da! Machen Sie es sich gemütlich, lehnen Sie sich zurück, schliessen Sie die Augen! Seien Sie völlig entspannt!
Kurzum: Fühlen Sie sich wie zu Hause! Und dann stellen Sie sich Folgendes vor:
Sie sind zu Hause.
Wir schreiben Sonntag, den 15 Februar 2008. Ein wunderbarer Tag. Direkt vor Ihrer Haustür liegt Schnee ohne Ende und die Sonne strahlt aus allen Himmelsecken auf Berlin herunter. Sie haben ein fantastisches Mittagessen in ausnahmslos netter Gesellschaft genossen und ausserdem just den Traummann und Ihren Vater den Mann, der hier nicht namentlich genannt werden möchte, in einer beispiellosen Partie Toc-Toc haushoch besiegt. Zu diesem Zeitpunkt ahnen Sie noch nicht mal im Ansatz irgend etwas davon, dass Ihr Auto in naher Zukunft irgendwem als kostenfreies Ersatzteillager dienen wird. Und der Sohn befindet sich sicher und wohlbehalten, nach einer durchfeierten Valentinsnacht, in seinem Zimmer und sieht heute besonders erwachsen aus. Zudem gewinnt er just an diesem Sonntag ein sehr wichtiges Fussball-Wii-Spiel gegen Irgendwen und die Welt ist insgesamt ein einziger warmer Apfelkuchen mit Sahne, in den man sich geradezu reinlegen könnte.
Bis die Türklingel die harmonische Idylle jäh zerreisst. Sie öffnen nichtsahnend und gutgelaunt besagte Tür – und ab dem Moment ist alles anders, als es vorher war:
Eine 47 kg schwere Tränenmeeresflut mit langen, schwarzen Haaren – formaly known as DieTollsteFrauDerWelt – stürzt durch die geöffnete Wohnungstür direkt in Ihre Arme und innerhalb von Millisekunden droht ein Tränentsunami Ihren Flur komplett unter Wasser zu setzen. Während der Sohn an Ihnen und dem Häufchen Elend in Ihren Armen seelenruhig vorbeispaziert, direkt in’s Bad und mit Drehen des Schlüssels (von innen!) verkündet: “Ich nehm ‘ma ein Erkältungsbad.” Um keine 0,5 Minuten später wieder aus derselben Tür herauszugucken, Sie selbst mit einem abgrundtief erbostem Blick fixiert und erklärt, dass er es hasst, dass Sie sich immer in alles einmischen müssen.
Und während Sie, zutiefst verwundert, losstottern: “Ich habe doch nur die Tür aufgemacht…?!”, knallt er die Badtür wieder zu, schliesst ab und überhört Ihr hilfloses “Was hab’ ICH denn jetzt gemacht und was ist hier eigentlich los??” ganz bewusst. Zeitgleich nimmt der Tränenfluss DerTollstenFrauderWelt die Ausmasse einer Sintflut an und der Traummann guckt verwundert um die Ecke, während Jack in der Handtasche der Unglücklichen nach Essbarem sucht.
Sie wollen grade beschliessen jetzt, in diesem Moment, sofort!, einen Nervenzusammenbruch zu erleiden und durch Wegsperren Ihrer eigenen Person in eine Anstalt, wo man Ihnen viele, schöne bewusstseinsverändernde Mittelchen gratis zuführen wird, sich geschickt der Situation zu entziehen, da purzeln zwischen den Millionen von Tränchen auch schon schluchzende Worte aus der 47-kg-Frau. Sie erfahren, dass irgendwer (wahrscheinlich der Sohn) irgendwen (wahrscheinlich DieTollsteFrauDerWelt) versetzt hat, dass Hertha BSC Tabellenführer ist, und dass doch Valentinstag ist und dass alles mit Frankfurt ja schon angefangen habe und weiterhin irgendeine beste Freundin sie ja immer gewarnt hat und schon neulich in der Disko waren DieTollsteFrauDerWelt und noch ein Mädchen die einzigen Mädchen und alles.
Sie verstehen gar nichts, ahnen aber, dass der Sohn zu Blöd zum Lügen ist und/oder noch viel lernen muss, was Frauen angeht (Wer nicht?!) – und reichen geduldig ein Taschentuch nach dem Anderen und holen Jacks Schnauze immer wieder unauffällig aus dieser Handtasche raus, deren Inhalt er freudig und schwanzwedelnd in der Wohnung verteilt. Nach ca. 15 Minuten sind Sie plötzlich von der Taschentuchreicherei befreit, denn so lange dauert ein Erkältungsbad – da kommt der Sohn aus dem Bad zurück, schnappt sich seine Sachen und verlässt die Wohnung – nicht, ohne Sie selbst vorher noch mal gehörig angezischt zu haben, dass er sich doch jegliche Einmischung ausdrücklich verbeten habe. Woraufhin Sie der Wohnungstür, die er Ihnen vor der Nase zuknallt (von aussen!), verzweifelt versuchen zu erklären, dass Sie doch nur die Tür geöffnet haben, weil es geklingelt hat und Sie überhaupt keine Ahnung haben, in welchem Film Sie hier sind und vor allem: Wer die Regie führt! Die Wohnungstür hört Ihnen geduldig zu, Antworten auf Ihre vielen Fragen hat sie aber leider auch nicht parat.
Wenig später fahren Sie das mittlerweile komplett verzweifelte Tränenbündelchen mit den langen, schwarzen Haaren dann nach Hause und sind immer noch keinen Millimeter schlauer als vorher.
Sie warten, schwankend zwischen Fassungslosigkeit und Verwunderung, mehrere Stunden auf die Heimkehr des Sohnes und fragen dabei im 5-Minuten-Takt den Traummann: “Ich hab’ doch nur die Tür aufgemacht, oder was habe ich jetzt eigentlich getan?” – da erreicht Sie plötzlich eine SMS. Von DerTollstenFrauDerWelt: Der Sohn sei bei ihr, er sei krank und ob er bei ihr schlafen könne?
Haben Sie vorher bereits die Welt schon nicht mehr verstanden, so verstehen Sie jetzt schlichtweg GAR NICHTS mehr. Sie erklären dem Traummann, dass der Sohn offenbar vorhin die Wohnung verlassen hat und zur TollstenFrauDerWelt gelaufen ist, während Sie die TollstenFrauDerWelt zur TollstenFrauDerWelt nach Hause gebracht haben. Der Traummann sieht erschöpft aus. Sie auch, aber Sie können sich ja selbst nicht sehen und der nächste Spiegel ist im Flur, das ist zum Glück weit genug weg. Während Sie mit einer Gehirnhälfte überlegen, wie Sie sich nun pädagogisch wertvoll verhalten können, ruft die andere Gehirnhälfte bereits den Sohn an und erklärt ihm, dass Sie ihn jetzt abholen kommen. Keine Widerrede! Faxen dicke! Punktumschlussfertigaus!
Gesagt. Getan. Der Sohn steigt wenig später in’s Auto und erklärt, dass ihn alles ankotzt. Sie erklären, dass Sie auch alles ankotzen würde, wenn Sie grade beim Blöd-Rumlügen erwischt worden wären. Woraufhin der Sohn erklärt, dass ihn Ihre Einmischerei auch total ankotzt und er sich jetzt eine Wohnung sucht. Was Sie veranlasst zum wiederholten Male nachzufragen, WAS genau Sie eigentlich getan haben – ausser, dass Sie eine Tür geöffnet haben, weil es geklingelt hat. Und erhalten keine Antwort.
Für 2 Tage. Geschlagene 2 Tage spricht der Sohn nicht mehr mit Ihnen und hat ein Gesicht angezogen, dass Ihnen deutlich signalisiert, dass er ernsthaft und aufrichtig erzürnt mit Ihnen ist. Sie selbst laufen in diesen 2 Tagen komplett gehirnparalysiert durch diese Welt und fragen jeden Menschen, der Ihnen begegnet, was Sie eigentlich getan haben – ausser, dass Sie eine Tür geöffnet haben. Weil es doch geklingelt hat?! Und warum der Sohn nicht mehr mit Ihnen redet, weil Sie können ja nichts dafür, wenn es klingelt? Oder doch?
Am 3. Tag dann ist plötzlich alles vorbei. Der Sohn spricht wieder mit Ihnen, die Erde ist wieder Rund und ausserdem braucht er ja dringend Ihre Unterschrift unter diesem Vertrag für das Fitness-Studio, bei dem er sich anmelden will. Es aber nicht kann, weil er ja leider, leider noch Minderjährig ist. “Ausserdem war von Ausziehen ja nie die Rede, das hast Du völlig falsch verstanden, Mama” und Ihre aufrichtige Versicherung, dass Sie nichts falsch verstanden haben, sondern genau genommen NICHTS verstanden haben, weil eigentlich haben Sie ja nur die Tür geöffnet, weil es doch geklingelt hat, verhallt irgendwo in den Weiten des Universums. Ungehört. Den der Sohn muss schnell los, DieTollsteFrauDerWelt abholen gehen.
Sie brauchen noch etwa weitere 1,5 Tage und einmal Deutschland sucht den Superstar-Gucken, dann sind auch Sie wieder halbwegs auf dem Damm und erwachen langsam aus Ihrem Trauma.
Was bleibt, ist ein nervöses Zucken im rechten Augenwinkel, wenn die Türklingel geht.
37 Kommentare »
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Kommentar von zoee — 19. Februar 2009 @ 17:53
du bist selbst schuld, liebe st., weil du immer alles wie ein mann machen musst, wegen der emanzipation. du unterbrichst die genetische kette!!
wenn es das nächste mal an der tür klingelt, sieh’ es einfach evolutionär: tür = höhleneingang = muss bewacht werden = keule = männerarbeit. damit hast du nichts zu tun!
deine keule ist in der küche und hängt noch am säbelzahntiger. also bleib’ das nächste mal am feuer sitzen. dann ist auch kein mann mehr sauer, weil du die tür geöffnet hast.
p.s.: was hat denn der sohn nun eigentlich angestellt, ausser fast nichts?
Kommentar von sabrina — 19. Februar 2009 @ 17:55
Ich freu mich auf die nächsten 15 Jahre *gäääääh*
Kommentar von 2-11 — 19. Februar 2009 @ 17:57
Habt ihr keine Gegensprechanlage? Dann könnte man die Tränenflut nächstes Mal draussen stehen lassen.
Aber eigentlich ist es doch schön, wenn man mal zwei Tage nicht vollgelabert wird. Also ich würd es genießen.
Vielleicht sollte ich öfter die Tür aufmachen.
Kommentar von st. — 19. Februar 2009 @ 19:07
zoee: ja, die schuldfrage ist ja sowieso klar. also, dass war sie quasi schon, als das kind einst auf die welt kam. das ist nämlich wahre liebe: wenn du schuld bist, weil du die tür aufmachst. (und was er angestellt hat? naja, NICHTS natürlich)
sabrina: ich muss gestehen, dass ich beim schreiben immer mit einem halben gedanken bei dir war und ständig im hinterkopf rumschwebte “ohje, nee – das musste noch mal umformulieren, das kannste der sabrina so nicht antun. und das auch. und auch dieses”. ;)
2-11: wir wohnen im haus der offenen haustür! unsere haustür ist immer nur dann verschlossen, wenn ich grade mit 4 tüten auf dem einen arm und jack an der leine am anderen davorstehe und versuche, den schlüssel aus der handtasche zu fischen, während ein anderer hund um die ecke kommt, jack daraufhin losbellt und rumzerrt und eine der 4 tüten…ach naja, weisst schon. meint: unsere haustür ist meistens auf und an der wohnungstür hilft dann keine sprechanlage mehr.
Kommentar von zoee — 19. Februar 2009 @ 19:20
mist. leider musste ich jetzt wirklich laut lachen. du hast recht. der schuld haben wir am tag der geburt freie bahn gelassen. oh mein gott! :)))
Kommentar von Jasmin — 19. Februar 2009 @ 19:31
Das müssen wohl Teenager sein. Richtige Teenager. Ich bin nur ein falscher.
Kommentar von zoee — 19. Februar 2009 @ 20:02
@jasmin: die anstrengende zeit der pubertät hält sich bei meiner 13jährigen tochter auch sehr in grenzen und dafür bin ich sehr dankbar.
z.b. hat sie vor 10 minuten die spülmaschine ausgeräumt, obwohl sie das schon heute nachmittag hätte tun sollen. das gehört nämlich zu ihren pflichten. von denen sie genau zwei hat. die andere ist, ihr zimmer in ordnung zu halten. (ja, st. – halt’ die luft an!)
natürlich habe ich gemeckert, natürlich macht sie es “auf jeden fall sofort, wenn ich zeit habe” und das sehe ich natürlich total kein stück ein.
“pubertät” ist sowieso ein austauschwort. und ein entschuldigungswort.
in der eltern-kind-beziehung ändert sich doch nichts, egal wie man es bewörtert. sam hatte immer ein totales vergnügen daran, irgend etwas herunter zu werfen. ob vom hochstuhl, aus der karre – völlig egal. wenn mama sich nur immer und immer wieder zuverlässig danach gebückt und es aufgehoben und ihr zurückgegeben hat, war alles in ordnung. ohne zu schimpfen. und kinder werfen immer etwas herunter.
und wenn das kind grösser wird, bücken sich mama und papa trotzdem immer wieder und heben auf. und geben zurück. es wird nur manchmal etwas schwerer. die kinder schmeissen einfach etwas grössere brocken aus der “karre,” sie wachsen ja schliesslich auch.
im grunde ist die pubertät nur eine grosse kinderkarre. und in der sitzen sie bis nach der ausbildung. egal, wie lange diese dauert.
und glaube mir: sich ein paar jahre nach fläschchen zu bücken – dafür brauchst du echt nerven.
Kommentar von sabrina — 19. Februar 2009 @ 20:13
Ich danke dir ganz herzlich dafür… denn für die babyklappe ist er mittlerweile zu groß! ;-)
Kommentar von zoee — 19. Februar 2009 @ 20:33
ich habe den eindruck erweckt, die babyklappe müsste vergrössert werden? wow.
Kommentar von sabrina — 19. Februar 2009 @ 20:37
Nicht unbedingt du, eher Frau Angeberin… immerhin hat sie den Sohn und meiner ist NUR noch 15 Jahre davon entfernt :-)
Kommentar von zoee — 19. Februar 2009 @ 21:06
dann bin ich erleichtert.
Kommentar von duftbaeumchen — 19. Februar 2009 @ 21:08
Dass die Frau Angeberin immer so mit ihren unbedeutenden Geschichten angeben muss.
Als ob es nicht gerade die Frauen als solche wären, die ständig – für uns Männer völlig unmotiviert – in Gefühlswandlungen verfallen und die Umwelt verrückt machen, ohne dass wir wissen, warum sie so plötzlich vom Belzebub geritten werden.
Aber auf den Jugendlichen rumhacken, auf den Stützen unserer Gesellschaft. Auf den zarten, noch ihr Umfeld entdeckenden Pflänzchen, die den Irrungen und Wirrungen der spätpubertären Entwicklungsphase ausgesetzt sind.
Frau Angeberin, sie sollten etwas mehr Feingefühl an den Tag legen.
Bedenken Sie: Ihr TollsterSohnDerWelt wird sie einmal pflegen müssen.
Wenn sie alt und grau und genauso wunderlich sind, wie er derzeit.
Verscherzen Sie es nicht mit ihm!
Kommentar von st. — 19. Februar 2009 @ 22:06
aehm duftbaeumchen. es ist donnerstag abend. verstehste? es ist germanys next topmodel abend. ich muss dich also bitten deine albernen provokationen morgen noch mal aufzufuehren. ich kann donnerstags nie!
Kommentar von noch ein Markus — 19. Februar 2009 @ 22:06
schade dass ich keine Kinder habe.
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hahaaaaahahahahaaaaaaa!!!!
(anderer Leuet Kinder finde manchmal toll)
Kommentar von st. — 19. Februar 2009 @ 22:08
und hoert auf mit der siezerei, ich werde ja mit jedem kommentar hier immer gleich 3 jahre aelter. hier hat nur frau aehrenwort die siezallrounderlaubnis, verstehen sie mich?
Kommentar von duftbaeumchen — 19. Februar 2009 @ 22:34
Eigentlich bin ich donnerstags ja auch nie hier. Ich guck dann morgen nochmal rein.
Kommentar von Helge — 19. Februar 2009 @ 22:57
Deswegen bin ich Donnerstags so gerne hier. :o)
Kommentar von pantoffelpunk — 20. Februar 2009 @ 09:15
Ich weiß nicht, was daran so schwer verständlich ist, was Sie falsch gemacht haben!? Sie haben die Tür geöffnet, obwohl es für den Sohn war. Und dann haben Sie auch noch die VerheultesteFrauDerWelt im Arm gehalten, obgleich sie das in dem Moment wahrscheinlich gar nicht verdient hatte. Halten Sie sich einfach in Zukunft aus den Angelegenheiten des Sohnes heraus, dann wird alles gut.
Kommentar von Lobo — 20. Februar 2009 @ 09:50
Waren wir eigentlich auch mal so ???
Neeeeeeeeeeeein, wir doch nicht ….
Also ich war ja immer TOTAL brav, besonders als ich anfing Heavy Metal zu hören (so mit 14), war ich DER bravste Sohn der Welt, habe NIE die Musik zu laut gedreht, niemals Widerworte gegeben und mich sowieso NIE mit meinen Eltern gestritten. Echt jezz !
Meine Mutter musste auch NIEMALS Anrufe entgegen nehmen, in denen heulende Mädchen ihr Leid geklagt haben.
Hach watt war ich ein netter Junge und immer so gut angezogen …
Abschließend noch die alles entscheidende Frage :
In welchem Kapitel des Buches “Der Sohn” wird das stehen ?
Wir sollte unbedingt dafür Sorge tragen, das dieser Auszug in den Klappentext integriert wird. Dann kauft das Buch jeder !
Kommentar von Korrupt — 20. Februar 2009 @ 11:01
Was mischst du dich halt auch ueberall ein.
Kommentar von st. — 20. Februar 2009 @ 13:36
irgendwann, irgendwo werdet ihr alle auch mal eine tür aufmachen, wartet es nur ab. auch sie, herr punkerchen!
Kommentar von pantoffelpunk — 20. Februar 2009 @ 13:49
Wie machen Sie das eigentlich, wenn der Sohn erwachsen ist und eine eigene Wohnung hat? Waollen Sie dann unauffällig eine kleine Kamera an der Tür anbringen, damit Ihnen auch ja nicht entgeht, wer wann warum in welchem Zustand wie lange den Sohn besuchen kommt?
Kommentar von st. — 20. Februar 2009 @ 14:14
sie können mich mal gepflegt..
Kommentar von pantoffelpunk — 20. Februar 2009 @ 14:16
Ich bin verheiratet!!!
Kommentar von madchiq — 20. Februar 2009 @ 14:54
Auf dem Balkon ist ganz schoen kalt… sag ich euch.
Kommentar von madchiq — 20. Februar 2009 @ 15:12
Im Ybrigen heisst es: Ja, Schatz..
Kommentar von st. — 20. Februar 2009 @ 15:20
herr punkerchen: ja, und? dafür kann ich doch nichts!
madchiq: ja, und? dafür kann ich doch nichts!
(und *was* heisst Ja, Schatz? hast du dich vllt verlaufen?) :)
Kommentar von madchiq — 20. Februar 2009 @ 15:27
Huch, jetzt wo Sie es sagen.
Kommentar von st. — 20. Februar 2009 @ 17:20
bist du auch verheiratet?
Kommentar von zoee — 20. Februar 2009 @ 19:13
hihi! :))
Kommentar von Hauser — 21. Februar 2009 @ 15:47
So super!!! Ich freu mich wenn meiner auch irgendwann so alt ist. :-)
Pingback von angeber.in » Von anderen Vorstellungen. — 23. Februar 2009 @ 23:48
[...] Antwort des Sohnes. “Also, du meinst, du hast dir vorgestellt, dass du DieTollsteFrauDerWelt blöd belügen kannst und sie es nicht merkt und alles ist toll, oder [...]
Kommentar von crash-chrissy — 28. Februar 2009 @ 23:06
Hallöchen, geplagtes Mütterlein,
heiße dich willkommen in dem großen Verein, wo viele verdutzt vor Türen stehen. Nein, du kannst sicher nichts dafür, das ist ja sonnenklar! Lege dir schleunigst einen Panzer der gelassenen Ruhe über und lasse den Sohnemann doch sagen, was er so sagen will. Hie und da setze ein energisches Funkeln ins Auge, presse den Unterkiefer nach vorne und erkläre ihm in knappen, dürren Worten, was Sache ist. Wie er dann darauf regagiert, schaue dir gar nicht mehr an. Würdevoll verlasse die Stätte des Grauens!
Irgendwann werden alle Pubertierenden wieder genauso halbwegs normal, wie wir es sind. Es dauert nur ungefähr drei Jahre, dann geht es wieder aufwärts!
Kommentar von zoee — 1. März 2009 @ 01:29
@st.: du bist in einem verein?
Kommentar von st. — 1. März 2009 @ 10:33
ja, ich bin da schriftführerin. dein aufnahmeantrag wurde von der sprotte höchstpersönlich übrigens just eben abgegeben :)
Kommentar von Julia — 1. März 2009 @ 16:15
Hahahhahahahahaha…. ist das herrlich! Ich hab Gottlob keine Mütter vollgejault. Wäre mir nienicht eingefallen. Aber ich hoffe, ich habe irgendwann auch mal einen pubertierenden Sohn. Macht bestimmt Spaß! :-D
Kommentar von st. — 1. März 2009 @ 21:22
stimmt. spaß macht es. meistens. also, manchmal. naja. doch schon. ;)