Die Tragödie einer unerfüllt gebliebenen Liebe.

(Klick auf’s Bild für die ganz grosse unerfüllt gebliebene Liebe)
Als Steve Jobs am 15.01.2008 vor laufender Kamera und den gespannten Augen der Weltöffentlichkeit diesen braunen Umlauf-Briefumschlag öffnete, beschloss ich stehenden Fusses in Umlauf-Briefumschlag-Aktien zu investieren. Ihr kennt diese Umlauf-Briefumschläge, oder? Die sind ganz grosses Tennis! Fast noch besser als die Erfindung, dass der Blinkerhebel im Auto nach dem Abbiegen von selbst (!) wieder in Null-Position springt, wenn man abgebogen ist. Also, ma’ echt jetzt: Ich freue mich nach jedem Abbiegen auf’s Neue, dass ich diesen Hebel nicht händisch zurückstellen muss, sondern das intelligente Ich-mach-das-schon-für-dich-liebe-Stephie-System unseres Autos das für mich erledigt. Ich gehöre nämlich zu dem äußerst rar besiedelten Menschenschlag, der sich aus den netten Glücks-Kleinigkeiten des Alltags unendlich viel Lebenskraft ziehen kann. Dazu gehört diese Blinker-Sache, Umlauf-Briefumschläge, die Vorstellung einen Esel und ein MacBook Air zu besitzen und ein bisschen Sonnenschein.
Mit diesen Umlauf-Briefumschlägen ist es so, dass die ja an praktischem Nutzwert kaum mehr zu überbieten sind: Man kriegt irgendwas auf den Schreibtisch, was einen eigentlich nicht, marginal aber vielleicht eventuell doch, betrifft, hat jetzt aber definitiv keinen Bock einen Extra-Ordner dafür anzulegen. Ergo: Man stopft es in einen Umlauf-Briefumschlag, notiert in den dafür vorgesehenen Kästchen (mit verstellter Handschrift!) den Namen eines Kollegen 3 Stockwerke und 4 Abteilungen weiter weg und malt als Absender ein Kürzel drauf, das dem von Osama Bin Laden ähnelt, aber bitte auf keinen Fall irgendwie darauf deutet, dass es ausgeschrieben “Stephie” bedeuten könnte. Dann jubelt man diesen Umlauf-Briefumschlag dem Boten für die Hauspost unter und lebt weiterhin seinen sorgenfreien Büroalltag.
Also. An jenem sagenumwobenen 15.01.2008 beschloss ich kurzerhand im Büro die Einführung von Umlauf-Briefumschlägen. Denn mir war aus tiefstem Herzen eines v_ö_l_l_i_g klar: In absehbarer Zeit wird der Bürobote vor mir stehen, mir einen (an mich adressierten!) Umlauf-Briefumschlag in die Hand drücken, ich werde ihn öffnen und Herausziehen werde ich dieses Traumwunderzauberwerk namens MacBook Air. Ich werde es öffnen, anschalten und vom Display wird ein rotbelettertes “Für immer Dein” in meine Augen strahlen. Der Beginn einer Liebe für’s Leben also.
Problem 1: Wir haben keinen Büroboten.
Problem 2: Wir haben keine 4 Abteilungen. Auch nicht 5 oder 6. Nicht mal 3. Auch keine 2.
Problem 3: Wir besetzen nur 1 Stockwerk im Haus.
Probleme sind dazu da, beseitigt zu werden. So geht das bei uns Technikern. Also entwarf ich kurzerhand einen Plan zur Firmenvergrösserung: Es galt die gründlich durchdachte Anstellung von ca. 50 weiteren Angestellten, besser 60, die Anmietung weiterer Räumlichkeiten und die Anschaffung von ca. 500 Umlauf-Briefumschlägen zu organisieren und umzusetzen. Und noch während ich innerlich die Stellenbeschreibung des anzustellenden Büroboten formulierte, musste ich resigniert inne halten, da ich einen entsetzlichen Kompatibilitätskonflikt erkennen musste: Den Faktor “Zeit”. Die geschätzte Vorlaufzeit meines tollen Firmenvergrösserungsplan von etwa 2 bis 4 Jahren bis hin zu dem Tag der tatsächlichen Umlauf-Briefumschlag-Überreichung harmonierte nicht meiner mir angeborenen Ungeduld.
Verzweiflung machte sich in mir breit bei dieser Erkenntnis und ein aufkommender Schmerz von brennender Sehnsucht zog sich erbarmungslos durch meinen rechten Herzmuskel bis hinauf in meinen Kopf. Und fing an zu pochen. Erst ganz leise. Dann etwas lauter. Schliesslich so laut, dass ich tief seufzen musste. Da hatten wir immer noch den 15.01.2008. Es war eine Stunde nach der Job’schen Umlauf-Briefumschlag-Öffnung. Eine neue Zeitrechnung hatte begonnen! Und ich war am Seufzen.
Nach dem 17. Seufzer guckte der Traummann schliesslich doch hoch und fragte: “Was ist eigentlich los?” Und trat mit dieser Frage, natürlich ungewollt, Plan B los!
Sag’ ich: “Hast du mich eigentlich noch lieb?”
Diesmal seufzt er. Es war das Seufzen eines leidgeprüften Menschens, der genau wusste, was nun passiert und der sich vor Allem abgrundtief wünschte, er hätte nie nachgefragt, was meine 17fache Seufzerei zu bedeuten hat.
Sag’ ich: “Also, hast du oder hast du nicht?”
Er seufzt wieder und weicht meinem Blick ganz offensichtlich aus.
Sag’ich: “Oar, Mann. Jetzt hör’ doch mal auf mit diesem albernen Geseufze und sag JA oder NEIN! So schwer ist das doch wohl nicht, eine völlig simple Frage zu beantworten!”
Er guckt mir unvermittelt in die Augen und sagt mit fester Stimme: “JA!” und setzt nach: “Und JA heisst in Männersprache schlicht JA. Es heisst nicht das, was du jetzt draus machen wirst. Alles klar?”
Ich nicke artig und schwöre hoch und heilig und beim Allem was mir lieb und teuer ist, dass ich genau verstanden habe, was JA bedeutet und dass ich ihn natürlich auch SEHR lieb habe und erkläre weiter, dass es mir selbst unmöglich wäre weiter zu leben, wenn ich wüsste, dass er sich an der Sehnsucht nach der Anschaffung von irgendeinem technischen Gerät gerade verzehren würde und dass ich es so toll finde, dass wir un unserer Partnerschaft immer sehr darauf bedacht sind, dass es dem Anderen wirklich gut geht und überhaupt ist Geld doch nun wirklich die unwichtigste Sache auf dieser Welt.
Der Traummann hört geduldig zu, ich sehe die MacBook Air-Anschaffung als quasi schon vollzogene Tatsache am Himmel aufgehen und suche mir heimlich nebenbei schon eine total schicke Tasche aus, in der mein künftiges Traumgerät gut und sicher aufgehoben sein wird. Da schneidet seine Stimme die Stimmung im Raum mit ungefähr der gleichen Brutalität, wie die Titanic seinerzeit diesen Eisberg kaputtgemacht hat:
“Stephie, vergiss’ es.”
OH, wie ich das hasse! Immer diese Scheiss-Beziehungen, in denen einen der Partner schon so gut kennt, dass er ganz genau weiss, dass man ein MacBook Air haben will, ohne dass man das Wort “MacBook Air” überhaupt auch nur ein einziges Mal laut ausgesprochen hat. Das ist doch zum Verrückt-Werden, jetzt mal ehrlich. Und noch während ich überlege, ob Tränen (also: meine Tränen!) die Situation noch irgendwie rumreissen könnte, hält der Traummann schon seinen Vortrag:
Dass er sich natürlich eben auch dieses neue Gerät angeguckt hat, dass es wirklich richtige scheiss technische Daten hat, dass es TOTAL überteuert sei, dass ihm völlig klar war, dass ich natürlich jede potentiell vorhandene Vernunft in meinem Kopf direkt ausser Kraft setzen werde, weil es – zugegebenermassen – gar nicht so schlecht aussieht. Und das ich ein tolles MacBook habe, welches ganz prima seinen Dienst tut und alles macht, was ich will. Und dass das MacBook Air ja nicht mal einen Firewire-Anschluss hat, und nur einen USB-Port und von CD/DVD-Laufwerken wollen wir ja gar nicht anfangen zu reden. Und er dann ständig CDs oder DVDs für mich mounten muss, und darauf jetzt schon keinen Bock hat oder eben dieses ebenso völlig überteuerte Zusatzgerät auch noch gekauft werden muss und kurzum: NEIN!
Ich wusste ja, dass er mich nicht lieb hat. Schon immer wusste ich das! Das erkläre ich ihm als Antwort und beschäftige mich mit Beleidigt-Sein. Er seufzt als Antwort.
Am nächsten Morgen gehe ich in’s Büro und werde grinsend von meinem Chef empfangen. Überall diese Männer, die, wenn sie es wollen(!), direkt in meinen Kopf gucken können und genau wissen, was gerade darin vor geht. Es ist eine Plage! Ich mache es kurz: “Krieg ich ein’s?” Er macht es auch kurz: “Nö.” Und setzt immerhin noch nach: “Du brauchst es ja nicht mal.”
Ich erspare mir die Frage, ob wir dann wenigstens einen Grosspack Umlauf-Briefumschläge für’s Büro anschaffen könnten und erkläre ihm stattdessen dass er ein Scheusal ist. Das weiss er, es kümmert ihn nicht. Es kümmert ihn auch nicht, dass wir seit nun über einem Jahr voller Herzschmerz, Leid und unerfüllter Sehnsucht tagtäglich Dialoge dieser Art führen:
Ich: “Dann können wir doch bei Kunde A dies und jenes machen?”
Er: “Ja.”
Ich: “Und die Rechnungsstellung bei Kunde B kann dann ja auch erfolgen?”
Er: “Ja.”
Ich: “Kunde C ist echt unerträglich!”
Er: “Ja.”
Ich: “Sagst du jetzt immer nur noch Ja?”
Er: “Ja.”
Ich: “Kaufst du mir ein MacBook Air? Also, das Grosse.”
Er: “Nö.”
Ich: “Du bist ein Scheusal.”
Er: “Ja.”
Die wirklich ganz grosse Scheisse (und man darf Scheiss sagen, wenn es gerechtfertigt ist und hier ist es das!) an dieser ganzen MacBook Air-Sache ist: Sie haben Recht. Ich brauche kein MacBook Air. Das ist ja das Drama. Und dieser EINE USB-Port, der wäre echt ein Problem, bei meinem gleichzeitigen Bedarf an USB-Ports. Das supertolle MacBook Air-Touchpad, kann so viele Sachen, die ich auch nicht brauche, weil ich kann gar kein Touchpad kann. Ich bin nämlich zu doof für Touchpad, ich brauch’ immer eine Maus. Das liegt an einer gewissen Linkshänder-Problematik, die ich allerdings nun nicht weiter ausführen kann, weil es TOTAL kompliziert werden würde – sogar für mich zu kompliziert, Fakt ist: Am Ende kommt sowieso dabei raus, dass ich das Touchpad immer und überall deaktiviere. Und zu guter Letzt: Ich bin im Besitz eines offenbar unkaputtbarem MacBooks. Dieses Gerät rennt und rennt und rennt und rennt. Nicht mal ein blöder Speicherriegel will kaputt gehen – sogar der Mist-Akku hält und auch schlimmste Lüfter-Erstickungsaktionen mit der Bettdecke wollen dem Teil nix anhaben. Würde es einfach mal kaputtgehen, wäre ich ja gleich in einer viel besseren Argumentationslage. Bin ich aber nicht. Weil es ganz ist und wahrscheinlich auch in 11 Jahren noch lebt.
Dann lebe ich aber nicht mehr. Soviel ist klar. Denn ich werde an den schlimmsten Herzensqualen vor Sehnsucht nach MEINEM MacBook Air qualvoll verendet sein. Denn ich rede hier nicht von USB-Ports oder Touchpads. Sondern von der wahren, ganz grossen Liebe! Kürzlich schrieb ein Kunde in einer Mail an mich:
“Hast Du jetzt eigentlich endlich Dein MacBook Air?”
Woraufhin ich ihm antwortet: “Weisst du wie es enden wird? Auf meinen Grabstein werden sie meisseln: Hier liegt die Frau, die nie ein MacBook Air bekam. (Das Grosse!)”
Die Antwort kam mailwendend: “Du glaubst echt, die kaufen Dir einen Grabstein?”
So sieht es aus. Ich sehe dem sicheren Ende entgegen und trage es mit Fassung. Das MacBook Air und ich sind so ein bisschen Romeo und Julia der modernen Zeiten. In irgendeiner besseren Welt werde ich einst wiedergeboren werden und neben meiner Wiege hängt kein albernes Schäfchen-Mobile, sondern ein MacBook Air. Wetten?
Aber erst mal sterbe ich. Demonstrativ. An gebrochenem MacBook Air-Herzen. Ausser, ich kriege einen Esel – dann würde ich es mir noch mal überlegen. :)
Dieser Blogeintrag entsteht im Rahmen meiner unermüdlichen Bemühungen, die Welt ein bisschen besser zu machen und ausserdem die Kommunikation zwischen Männern und Frauen transparenter und für beide Seite verständlicher zu gestalten. Er stellt ausserdem ein Plädoyer dar, dass man Geld nicht immer so schrecklich überbewerten sollte und bringt weiterhin den Beweis, dass es die vielgerühmte “Liebe auf den ersten Blick” tatsächlich gibt, ohne dass sie rationell erklärbar wäre. Weiterhin erkläre ich ausserdem, dass ich dahingerotzte Twitter-Beiträge wirklich lähmend finde und Twitter insgesamt als eine Sache ansehe, die mir im besten Fall nur Kopfschmerzen bereitet. Zusätzlich muss ich erklären, dass das sogenannte Micro-Blogging nichts für mich ist, ich kenne einfach zu viele Worte. Natürlich nehme ich ausserdem mit diesem Blogeintrag das sogenannte Stöckchen auf, das mir via macnotes.de jüngst im Rahmen des dort stattfindenden Valentin-Mac-Gewinnspieles vor die virtuelle Blogtüre gelegt wurde. Der Hauptpreis ist ein Esel. Stöckchen soll man weiterwerfen, ich denke die ganze Zeit krampfhaft nach, an wen nur? An das punkerchen natürlich nicht, der ist eingefleischtes Windows-Opfer und damit Masochist. Trotzdem Danke schön für die wunderbare MacBook Air-Graphik da oben, mein Bester :) An rellek lieber auch nicht, der gewinnt am Schluss den Hauptpreis und tauft ihn dann “Brunhold-Eberhard”. An Richie kann ich ihn auch schlecht werfen, leider, der ist von der Teilnahme ausgeschlossen, Mist. Wenn es mich auch brennend interessieren würde, warum er sein MacBook (pro? glaube ich?) so liebt – vielleicht wegen dieser WLAN-Sache, auf der ich versprach nie wieder rumzuhacken. An Frau Ährenwort vielleicht? Die wünscht sich doch eh ein neues Handy, warum kein iphone? Aber wirft man denn mit Stöckchen nach Menschen, die einen konsequent siezen? Ich denke nicht. Roland Eitler wär’ vielleicht auch noch ‘ne gute Idee, der könnt’ was Tolles zeichnen dazu. Aber Stöckchen nach ÖSTERREICH werfen? Also bitte! Ich fürchte, Stöckchen-Werfen gehört sich insgesamt nicht so richtig – ich lege es hierhin. Wer es aufnehmen möchte: You’re welcome!
(Rechtschreibfehler korrigier ich irgendwann mal, jetzt wollen die Hunde spazierengeführt werden. Wer es liebt, anderen Fehler unter die Nase zu reiben: Bitte schön, tobt Euch aus. Mein Herz kann MacBook Air-Sehnsuchtsschmerzen aushalten, da wird es nicht an gefundenen Rechtschreibfehlern eingehen!)
29 Kommentare »
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Kommentar by tw_24 — 1. Februar 2009 @ 18:14
Das ist in der Tat schon viel zu lang für Twitter ;-) …
Kommentar by Helge — 1. Februar 2009 @ 18:29
Deine Logik begeistert immer wieder neu! :o))
Kommentar by rellek — 1. Februar 2009 @ 19:14
Wenn der (Plüsch-) Hamster meines Vaters nicht schon Jack heissen würde, wäre das ein totsicherer Kandidat für das nächste Apple-Produkt hier im Haus. Versprochen! :)
Kommentar by st. — 2. Februar 2009 @ 08:28
tw_24: sag ich doch! ich kann das nicht. :))
helge: aber immerhin logisch, puh, glück gehabt. :)
rellek: wenn ich ehrlich sein soll, würde ICH weder einen hund noch einen plüschhamster Jack nennen. aber man kann ja nichts machen, wenn leute nun mal einfach so heissen, wie sie heissen. :)
Kommentar by noch ein Markus — 2. Februar 2009 @ 10:49
1. nimm doch lieber den Esel
2. kauf dir statt des überteuertem Apfel-Gedöns doch lieber so 3-4 vollausgestattete Windows und/oder Linux Notebooks für zusammen weniger Geld, da hast du was zum wechseln wenn eins rumzickt
3. du hast echt viel Zeit
4. ach und überhaupt
:)
Kommentar by st. — 2. Februar 2009 @ 11:19
1. jein
2. nein
3. nein
4. nein.
:)
Kommentar by rellek — 2. Februar 2009 @ 15:54
Wieso gehen die Trackbacks eigentlich nicht? Ist das gewollt?
@ st.
Ja eben. Man heisst wie man heisst. Dafür kann Murat ja nichts. Wilhelm auch nicht, Jack (ob nun Hamster oder Hund) auch nicht. Brunhold-Eberhard sowieso nicht. Da die Trackbacks aber nicht funktionieren, gewinne ich den Preis eh nicht :(
Kommentar by st. — 2. Februar 2009 @ 16:23
nö, trackbacks gehen. nur deiner kommt nirgends an, so scheint’s? hier ja auch nicht. trag ihn doch einfach zu fuss hin.
(und wenn du unterwegs zufällig den punker triffst, dann sag ihm, dass man es referrer schreibt und nicht RFERER. merci!) :)
Kommentar by rellek — 2. Februar 2009 @ 16:34
Es heisst REFERER – ohne doppel-r :)
Ja, ka wieso es nicht läuft. Jemand eine Idee? Differential-Diagnose? :)
Kommentar by Helge — 2. Februar 2009 @ 17:27
Sicher? :o)
Kommentar by rellek — 2. Februar 2009 @ 17:35
Naaa, dass wir hier von DOM sprechen, wurde nicht erwähnt. Ich dachte, es geht um Webserver, bei denen trifft RFC 2068 zu :P :)
Kommentar by st. — 2. Februar 2009 @ 17:48
also haben wir alle ein bisschen recht. wie schön! könnten wir uns hingegen darauf verständigen, dass RFERER allerdings wirklich falsch ist? :))
Kommentar by rellek — 2. Februar 2009 @ 18:00
jo können wir. im trend ist ja, alle vokale wegzulassen. dann wäre RFRR richtig, kann aber keiner lesen. wie schade. kaufen wir doch lieber ein E. :D
Kommentar by st. — 2. Februar 2009 @ 19:04
gut! :))
was die trackbacks angeht, das ist ganz einfach: zurücklehnen und abwarten, bis es wieder geht. die welt der trackbacks ist unergründlich und entscheidet ganz von alleine, wann sie trackbackt und wann nicht. es hilft auch nichts, die trackbacks anzuschreien. so meine erfahrung zu diesem thema :)
Kommentar by rellek — 2. Februar 2009 @ 19:37
Okay, ich werde dem Patienten bescheid geben, Cuddy.
:D
Kommentar by Keiner — 2. Februar 2009 @ 19:55
http://www.timbuk2.com/tb2/products/accessories/steve-sleeve ;)
Pingback by Great ♥ for all things Mac: Die schönsten bisherigen Texte vom Wettbewerb » MACNOTES.DE — 3. Februar 2009 @ 18:11
[...] hoch subjektiven Einschätzung.) Mit diesem, im Original etwas größeren Bild wird ein noch größerer Text zu einem Macbook Air eingeleitet, in dem so viel Wahres, Schönes und Gutes steht, dass ich an der Stelle versichern [...]
Kommentar by Korrupt — 3. Februar 2009 @ 18:26
Hey, die Trackbacks tun :)
Btw. st., ich hatte letztens ein OpenSuse aufgesetzt, und die Wlan-Unterstuetzuzng da ist wirklich tadellos, ich mag fast das grosse Wort “intuitiv” in den Mund nehmen. Und mal ganz im Ernst: du brauchst wirklich kein MB Air.
(Was mir grade noch einfaellt: Sieht man neben so schlanken Geraeten nicht eh immer auch irgendwie pummelig aus?)
Kommentar by st. — 3. Februar 2009 @ 19:07
(was mir grade noch einfällt: boar, bist DU fies!)
Kommentar by Helge — 3. Februar 2009 @ 21:22
Ich finde Korrupt eigentlich ganz sympathisch. Ich weiß jetzt gar nicht was du hast. :o)
Kommentar by st. — 4. Februar 2009 @ 11:59
also, jemanden symphatisch finden und jemand fies finden muss sich ja nicht wirklich ausschliessen. im gegenteil :)
Kommentar by rellek — 7. Februar 2009 @ 11:34
Das ist total Offtopic. Aber wer auch Probleme mit dem Ping hat, der wird hier fündig.
http://blog.wordpress-deutschland.org/2009/02/06/probleme-beim-pingen-mit-wordpress-27.html
Kommentar by st. — 7. Februar 2009 @ 19:51
(und? jag her das ding!)
Kommentar by rellek — 7. Februar 2009 @ 21:10
klappt immernoch nicht. deshalb beschliesse ich, dass dein weblog schuld ist. weil zu korrupt hats der ping geschafft. merkwürdigerweise.
Kommentar by rellek — 17. Februar 2009 @ 17:24
lol, zum Glück hab ich das iPhone nicht gewonnen. :D
Jetzt brauchst du dir auch keine Sorgen mehr zu machen diesbezüglich :-)
Kommentar by st. — 17. Februar 2009 @ 21:09
aber einen itunes-gutschein. sehr cool! :)
solange es kein macbookair als hauptpreis gibt, muss ich mich auch nicht ärgern, dass ich nicht gewonnen habe. und hätte es eines als hauptpreis gegeben, dann hätte ich nicht mitgemacht, weil ich mich ja sonst hätte ärgern müssen. ach, weisst schon ;)
Kommentar by st. — 20. Februar 2009 @ 20:51
rellek, hast du die http://angeber.in/?p=508 gepingt oder die trackbackuri (http://angeber.in/wp-trackback.php?p=508) benutzt? weil, der ping stellt sich wirklich irgendwie doof an – warum auch immer! – aber der trackback funktioniert eigentlich einwandfrei.
Kommentar by rellek — 21. Februar 2009 @ 19:04
hab einfach die URL gepingt. So wie immer.
Sollte aber laut WP seit 2.7.1 behoben sein… Theoretisch.
Pingback by #siegen » Blog Archiv » Twitter — 12. April 2009 @ 12:20
[...] bisher allerdings nicht dagegen, heute bin ich aber beim rumstöbern bei der angeber.in auf eine Top-Begründung [...]