Der Muttizettel.

von st. am 17 Januar 2009 — Kategorie: der sohn

Im Büro. Das Handy piept los: SMS vom Sohn.

Ich lese sie einmal, lese sie noch mal, springe auf, renne zum Chef in’s Büro und lege los: “Hier, hör mal zu.” Sagt der Chef: “Nö.” Sagt er immer, ist ein Reflex, ich beachte es nicht weiter und lese die SMS laut vor:

“Du, Mama. IrgendeinallerallerbesterFreund feiert ja heute seinen Geburtstag. Und er feiert in einer Disko ab 18. Aber wenn Du mir einen Muttizettel unterschreibst, dann kann ich da auch rein. Würdest Du das machen?”

Beim Wort “Muttizettel” guckt der Chef hoch und grinst. Wir haben zwar beide keine wirkliche Ahnung, was das sein soll, finden es aber schon mal vorsorglich lustig. Und ich tu’ erst mal das, was ich immer tue, wenn ich nicht weiss, worum es geht: Nix.

Ca. 15 Minuten später, das Handy piept los: Noch’ ne SMS vom Sohn:

“Mama? Hast Du meine SMS vorhin bekommen?”

Ich antworte:

“Ja. Was ist ein Muttizettel, wo bist Du und können wir das nicht nachher besprechen?”

Und erhalte innerhalb von 2 Millisekunden Antwort:

“Du musst nur das Sorgerecht auf jemand Anderen übertragen. Mehr nicht. Bin in der Schule, aber ich MUSS das jetzt wissen.”

Ich japse los: “NUR. Ich muss NUR das Sorgerecht auf jemand anderen übertragen. Mehr nicht.” und beschliesse, mich in Schweigen zu hüllen bis ich zu Hause bin. Der Sohn, er kennt ja seine Mutter, beschliesst, mich in meinem Schweigen lieber nicht mit weiteren SMS zu stören. Kaum zu Hause, kriege ich ein Blatt Papier unter die Nase gehalten. Das muss ich nur unterschreiben und alles ist total toll. Und er MUSS das jetzt wissen, ob ich es unterschreibe. Ob ich es wenigstens lesen darf vorher? Ja, aber bitte schnell, es ist SO dringend. Schnell lesen kann ich, wie praktisch!

Kurz gesagt: Auf dem Muttizettel, der _wirklich_ diesen Namen trägt, bescheinigt man dem Leider-Immer-Noch-Minderjährigen, dass man damit einverstanden ist, dass an diesem einen bestimmten Datum nach irgendeinem Paragraphen des Jugendschutzgesetzes, das Kind in genau diese Disko gehen darf, obwohl man da eigentlich erst mit 18 rein darf, solange ein bevollmächtigter Volljähriger, der nicht trunken oder auf Drogen ist, dabei ist. Für wen genau dieser Muttizettel Rechtssicherheit gewährleistet will ich nur ahnen, das groß aufgedruckte Logo der besagten Diskothek, um die es geht, vermittelt mir allerdings das Gefühl, dass ich selbst da nur bedingt die Begünstigte bin.

Sag ich: “Auja, ich übertrag das Sorgerecht an den Anderen-Allerbesten-Freund-Der-Welt und dann hole ich Dich heute Nacht um halb 3 wieder bei der Polizei ab?”
Sagt der Sohn: “Nee, an DietollsteFrauDerWelt, dachte ich?”
Stimmt ja, die neue Freundin vom Sohn ist ja bereits volljährig und in der Tat: Im Gegensatz zu ihrer Vorgängerin kann DietollsteFrauDerWelt sprechen! Also. So richtig. Und einen dabei angucken! Sie redet. In zusammenhängenden Worten, die am Ende einen Satz ergeben UND Sinn machen. Ihre bevorzugten Themen sind jetzt zwar nicht meine Themen, aber himmelhilf. DietollsteFrauDerWelt ist schon oke, echt.

Sag ich: “Sorry, aber ich KANN das nicht unterschreiben.”
Sagt der Sohn: “Oaaaaaaaar, M_A_M_A!”
Sag ich: “Ja, deswegen! Ich bin keine Mutti, sondern eine Mama. Und es heisst ja schliesslich MUTTIzettel.”

Die Bredouille, in der der Sohn in diesem Moment ist, ist seinem Gesicht deutlich anzusehen: Er findet mich ja grade so richtig schön scheisse und unlustig. Aber! Er hat die Unterschrift noch nicht. Schwierig! Ich gucke ihn grinsend an.
Sagt er: “Wir können ja das Mutti in Muttizettel durchstreichen und Mamazettel draus machen?”, und ringt sich irgendwas ab, was ein Grinsen sein soll, aber eher so aussieht, als wäre ihm grade ein Laster über den Fuss gefahren.

Sag ich: “Naja, DAS wäre ja vielleicht Dokumentfälschung, keine Ahnung. Also, ich weiss nicht.”
Sagt er: “Mama, BITTE.”
Sag ich: “Wieso heisst das Ding eigentlich nicht Papazettel? Das wäre doch viel toller.”
Sagt er: “Ja, wäre es. Der Papa hätte schon laaaaaaaaange unterschrieben!!”
Sag ich: “Sicher?”
Sagt er: “JA!”
Sag ich: “Ich ruf ihn an und frag ihn..”
Sagt er: “NEIN!”
Sag ich: “Wieso’n nicht?”

Er grinst. Ich grinse auch. Jack zerrt an meinem linken Hosenbein. Er verhungert nämlich grade!

Sag ich: “Ich muss erst mal Jack füttern. Er verhungert.”
Sagt der Sohn: “Das kann ich doch machen und Du unterschreibst derweil den Muttizettel!”
Ich ringe nach Fassung: Der Sohn bietet sich FREIWILLIG an, eine Dose Hundefutter zu öffnen. Es muss ein EXTREM wichtiger Geburtstag sein. Also: “Nagut, aber ich hole Euch ab.”

Das Handy vom Sohn piept los. Eine SMS. Von DertollstenFrauDerWelt:

“Party ist verlegt. Feieren doch irgendwo anders, aber nicht in der Disko.”

Sagt der Sohn: “Ach, ist schon oke. Musst nicht unterschreiben.”, und zieht von Dannen. Ich renne hinterher.
Sag ich: “Und wer füttert Jack??”
Sagt er: “Du. Wie immer!”
Sag ich: “Aber hast du nicht vor 2 Minuten gesagt, dass DU…?”
Sagt er: “Nö.”
Sag ich: “Doch.”
Sagt er: “Kann ich noch mal an den Computer bis DietollsteFrauDerWelt hier ist?”
Sag ich: “Wenn ich jetzt nein sage…?”
Sagt er: “Bitte, Mama, es ist TOTAL wichtig!”

Jack zerrt stärker an meinem Hosenbein und knurrt dabei. Er verhungert doch, Mensch! Mein Handy piept los. Eine SMS. Von der Tochter vom Chef: Ich wäre so lieb, weil ich mich um irgendwas gekümmert habe und tausend Dank und so.

Sag ich: “Ja, meinetwegen. Geh an den Computer. Aber wenn ich irgendwann in der Nervenheilanstalt gelandet bin, dann besuchst du mich, ja?”
Sagt er: “Logo, Ehrensache!” und grinst dabei extrem hinterhältig.

Und wisst Ihr was? Der Sohn macht jetzt seinen Führerschein. Und wenn er den hat, dann haben wir kein Auto mehr, weil er hat dann ein Auto. Und damit fährt er dann weg. Mit DertollstenFrauDerWelt. Und die kriegen dann Kinder und heiraten. Oder sie heiraten und sie kriegen Kinder. Und haben dann ihre eigene Familie. Und alles. Und ich komm’ dann ein bis fünf mal im Jahr zu Besuch und alle freuen sich, wenn ich komme und alle freuen sich noch mehr, wenn ich wieder fahre. (Mit dem Zug, weil der Sohn hat ja das Auto!)

Und ich? Ich hab’ NIE in meinem Leben einen Muttizettel unterschrieben. Chance vergeben, Chance vertan – und alles nur, weil ich mal wieder ewig rumdiskutieren musste und TOTAL lustig sein wollte. Mensch. Mist, blöder.

41 Kommentare »

  1. Kommentar von Maik — 17. Januar 2009 @ 01:14

    Eigentlich sollten solche Gespräche Deinen Sohn prägen, nur diesmal ist es wohl andersrum ;-) !

  2. Kommentar von madchiq — 17. Januar 2009 @ 01:24

    Das doof gelaufen… sah ein Weilchen wirklich so aus, als ob Du gewinnen koenntest.
    Komisch nur, dass er die Unterschrift nicht faelscht, wie andere Fast-Nicht-Mehr-Minderjaehrige auch.

  3. Kommentar von noch ein Markus — 17. Januar 2009 @ 06:50

    du wärst so eine gute Mutti.
    also wenn du dann eher einmalig im Jahr zu Besuch kommst und auch wieder gehst, mein ich.

  4. Kommentar von marcO — 17. Januar 2009 @ 08:26

    8:26 …ich muss gassi gehen mit dem Hund. Problem: Magenkraempfe von den Lachanfaellen :-DDD … Danke auch ;-)

  5. Kommentar von Lobo — 17. Januar 2009 @ 09:52

    Herrlich !

    Besonders der Wechsel von extremtotalübersuperwichtig zu völlig egal. :-D

  6. Kommentar von pantoffelpunk — 17. Januar 2009 @ 10:07

    Irgendwie ist Dir der Sohn überlegen, Verehrteste.

  7. Kommentar von roland eitler — 17. Januar 2009 @ 10:46

    so wie dein sohn dich, hab auch ich 36 jahre lang meine eltern so hin erzogen wie ich sie gebraucht habe :-)
    feine sache sowas – dank an alle erziehbare muttis all over the world

  8. Kommentar von zoee — 17. Januar 2009 @ 17:01

    tja, solche gespräche mit unterlegensheitcharakter könntest du ganz einfach damit vermeiden, dass du ihm einen gefälschten und volljährigen ausweis besorgst. aber du bist ja eine total uncoole mama. aber lustig. immerhin!

  9. Kommentar von st. — 17. Januar 2009 @ 18:25

    Maik: stimmt! vorhin habe ich ihn angerufen und gesagt “hallo, hier ist deine mutti, nach der du dich den ganzen tag sehnst!” – war aber auch wieder total unlustig. ;)

    madchiq: ehrlichkeit ist punk!

    noch ein Markus: pah. ich will grade keine gute mutti mehr werden und schraube hiermit die anzahl der anstehenden künftigen besuche von mir auf 2x woche hoch. ich sag dem sohn, dass du mich auf die idee gebracht hast, oke? :)

    marcO: bitte schön, ich helfe gerne :)

    Lobo: wir haben noch mehr so tolle wechselbadgefühle in petto. die gute laune/schlechte laune dreht sich manchmal innerhalb von 5 minuten bis zu 7 mal. :))

    punkerchen: jetzt kennst du mich schon so lange und merkst das heute erst, mein bester? du schwächelst offenbar mt zunehmendem alter. sei nicht traurig, das geht allen männern so. (<– extra für die genderthematikliebhaber geschrieben) :)

    roland eitler: aber sag nicht, dass sie dir auch 36 jahre lang die wäsche gewaschen hat? nein, oder doch? sag!

    zoee: ich kann keine ausweise fälschen. ich bin leider nicht so technisch wie du. :( aber ich kann total gut rauchen, weisst das? ach, du hast ja aufgehört. stimmt. pardon :)

  10. Pingback von in dem ich Tränen in meinen Frühstückslattemacchiato lache und die Angeberin mal wieder furchtbar mag « Lakritz und Schokolade — 17. Januar 2009 @ 20:01

    [...] der Sohn. [...]

  11. Kommentar von Lakritz und Schokolade — 17. Januar 2009 @ 20:12

    Und wann, sagtest du, kommt ENDLICH das Buch mit dem Titel “Der Sohn” raus?

  12. Kommentar von pantoffelpunk — 17. Januar 2009 @ 20:17

    @Lakritz: Eine sehr gute Frage. SEHR SEHR gute Frage.

  13. Kommentar von st. — 17. Januar 2009 @ 20:50

    ich habe eine wundervolle idee: ich drucke euch beiden die komplette sohn-kategorie aus, tacker die ausdrucke zusammen, male ein hübsches titelbild vorne drauf – et voila´: ein buch! von mir. für euch. das schick ich euch und ihr müsst niemals wieder nachfragen, wann das buch erscheint, weil dann ist es ja erschienen!

    na? :)

  14. Kommentar von pantoffelpunk — 17. Januar 2009 @ 21:55

    Das güldet nicht. Du lenkst von wichtigen Fragen ab.

  15. Kommentar von madchiq — 18. Januar 2009 @ 04:31

    Hihi, st. hat sich also ‘n Punk grossgezogen.
    Jud, dann is alles klar.

  16. Kommentar von zoee — 18. Januar 2009 @ 07:53

    es tut mir leid, liebe st., aber der letzte kommentar von madchiq ist sehr, sehr treffend und total lustig!

  17. Kommentar von st. — 18. Januar 2009 @ 10:05

    dann betrachte ich mich ab jetzt als stolze schöpferin der spezies “bushido-punk”. das ist toll. die punk-vereinigung wird mich dafür vergöttern :)

  18. Kommentar von rellek — 18. Januar 2009 @ 11:21

    Bushido-Punk… Geil.

  19. Kommentar von Lakritz und Schokolade — 18. Januar 2009 @ 11:39

    Ich sehe das wie der Punker. Das güldet nicht. Obwohl es natürlich nett wäre – NEBEN dem offiziellen Buch – so eine von dir bemalte Druckversion zu besitzen.

    Also, mit der Verlagssuche und so kann ich dich beraten…

  20. Kommentar von madchiq — 18. Januar 2009 @ 11:40

    Was das noch mit Stolz und Schoepfen zu tun hat… aber mails mal der Punk-Vereinigung. Am Ende kriegste vielleicht sogar noch einen Kleinwagen als Belohnung.

  21. Kommentar von Lobo — 18. Januar 2009 @ 12:38

    Hey, soweit kommt das noch, Bücher selbst machen und so !

    Geht ja mal gaaarnich … Ich bin dagegen !

    Außerdem schreibt ja mittlerweile jeder irgendwelche Sachbücher, selbst der Bohlendieter.

    Da kann doch eine hochqualifizierte, intelligente und äußerst nette sympathische Supermami auch eins schreiben.

    :-)

  22. Kommentar von pantoffelpunk — 18. Januar 2009 @ 12:44

    Vorsicht, Lobo, nicht bewegen, ich muss erstmal die Pfütze Schleim wegfeudeln, die sich da unter Dir gebildet hat. Boah, wie das riecht…

  23. Kommentar von st. — 18. Januar 2009 @ 12:48

    nehe, der lobo will ja nur dass ich ein buch schreibe, damit er dann durch den verkauf superreich wird. buchmafia, sag ich nur!

  24. Kommentar von Frau Ährenwort — 18. Januar 2009 @ 14:59

    Ja, ja, die Kinder :-) Sie schreiben toll, denn ich liege immer noch unter dem Tische und versuche dennoch zu tippen :-)

  25. Kommentar von st. — 18. Januar 2009 @ 21:00

    tippen sie mit den fusszehen meine liebe? so kopf unterm tisch, beine hoch und blind drauflosgefüsselt. da wundern mich ihre häufigen orthopäden-besuche natürlich gar nicht mehr!

    bitten sie doch ihren verehrten gatten, dass er demnächst davon mal ein photo macht. wir wären alle sehr interessiert dies zu sehen :))

  26. Kommentar von Lakritz und Schokolade — 19. Januar 2009 @ 10:28

    Lenk nicht ab, St. Schreib das Buch. Dann haben der Punker und ich Spaß und Lobo wird reich. Und dann lädt er mich zum Essen ein, weil ich die Idee hatte. Ist doch prima.

  27. Kommentar von Lobo — 19. Januar 2009 @ 13:41

    Öhmm PP du willst doch jetzt nicht etwa sagen, dass ich gelogen habe und st. KEINE hochqualifizierte, intelligente und äußerst nette sympathische Supermami ist ???

    Außerdem geht es mir ja garnicht um wirtschaftliche Interessen … Neeeeeeehein, das geht hier voll um die Kultur und und und sowieso und überhaupt, wird es dringend Zeit das solche Erfahrungsberichte an den Rest der Menschheit weitergereicht werden und so, nech.

    :-)

  28. Kommentar von zoee — 19. Januar 2009 @ 13:51

    lobo: das nenne ich mal idealismus! pass auf, du behältst deine heroischen instinkte, ich benutze meine niedrigen und mache für 25 % vom reingewinn den buchpaten. davon kann frau lakritz mindestens 3 … ehrm 2 mal zum essen eingeladen werden!
    wir brauchen dann natürlich einen kühlen künstlernamen. hmm, es muss irgend etwas mit punker.in sein, damit ihre wilde seite einem schon vom buchdeckel entgegenschreit.

    also st.: hinsetzen. schreiben!

  29. Kommentar von st. — 19. Januar 2009 @ 13:59

    PUNKER.IN??????????

    da. und schon ist das buchprojekt gestorben, eh es auch nur geboren wurde. zoee hat schuld.

  30. Kommentar von pantoffelpunk — 19. Januar 2009 @ 14:05

    ich nehme ebenfalls 25% der Tantiemen und mache die Illustrationen. zoee, wir sollten uns vorab einmal treffen, um alles zu ‘besprechen’.

  31. Kommentar von pantoffelpunk — 19. Januar 2009 @ 14:21

    @Stephie: Nun mach mal nicht so einen Wind. Es gibt kein zurück. Lobo, Margot und ich haben bereits alles durchgeplant und außerdem schon investiert. Alles wird gut.

    Und über den Titel können wir noch reden.

  32. Kommentar von Lobo — 19. Januar 2009 @ 18:17

    Ach Stephie nun red dich mal nich raus, wir machen das schon, verlass dich drauf.

    *seehr verlässlichen, professionellen Verkäuferblick aufsetz*

    Wir finden schon ein passendes Pseudonym für dich und nen Titel finden wir auch mit Sicherheit.

    “Die Leiden der jungen angeber.in” oder “Nicht ohne meinen Sohn” oder so …

  33. Kommentar von jonas — 19. Januar 2009 @ 22:56

    wenn ich muttizettel höre dann verbinde ich das immer mit in der ecke sitzenden burschen die gläser runterschmeißen und wetttrinken machen mit dem günstigsten Getränk das es an der Bar gibt. – Furchtbar für andere Besucher – ehrlich gesagt!

    Verbiets ihm…. :)

    p.s. wie schön findet dein junior die ausführungen im web eigentlich?

  34. Kommentar von zoee — 19. Januar 2009 @ 23:26

    danke, jonas. das haben wir gerade noch gebraucht. einen AUTHENTISCHEN 17jährigen.

    so kann ich nicht arbeiten!

  35. Kommentar von Lakritz und Schokolade — 20. Januar 2009 @ 11:19

    Genau. Ihr macht die Arbeit und ich lass mich von Lobo schön zwei- bis dreimal zum Essen ausführen. Perfekt. Sagte ich, dass ich das Leben liebe?!

  36. Pingback von angeber.in » Undank ist der Mutti Lohn. — 20. Januar 2009 @ 20:58

    [...] Lakritz und Schokolade sagt: Genau. Ihr macht… [...]

  37. Pingback von Webstylerin // Webdesign & Chaos :: Lustiges aus der bloggenden Welt — 30. Januar 2009 @ 13:24

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  38. Kommentar von fahrrad — 7. März 2009 @ 14:17

    Dies ist ein gro�er Ort. Ich m�chte hier noch einmal.

  39. Pingback von angeber.in » Er hat immer zur Ersten! — 28. September 2009 @ 20:30

    [...] zu und notiere mir, dass ich das Gespräch vertage auf den Tag, wenn es mal wieder gilt einen Muttizettel oder Ähnliches unterschrieben zu bekommen. Und [...]

  40. Pingback von angeber.in » Muttizettel reloaded. — 24. Oktober 2009 @ 11:14

    [...] Klasse geht und nur eben, der Sohn ja leider immer noch nicht 18 Jahre alt ist und ich deswegen den Muttizettel unterschreiben muss, auch wie immer und dass der Sohn übrigens auch schon den Müll [...]

  41. Kommentar von Anna — 7. Februar 2010 @ 15:35

    HaHa…
    die selbe diskusion hatte ich mit meiner mama auch letztens… um genau zu sein gestern :D
    sehr gut geschrieben xD

    gruß aNNa (16)

    P.S. aber hätte sie ihn nicht unterschrieben hätt ich ihn auch gefälscht… weil so genau guckt heutzutage keiner mehr hin

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