Total phänomenal.

von st. am 10 Mai 2008 — Kategorie: angebär.in

Total phänomenal.

Phänomenales Wetter. Phänomenales verlängertes Wochenende. Ein phänomenales Photo, das ich mit meinem phänomenalen, rosa Handy geschossen habe und auf dem sich theoretisch auch ein phänomenaler Hund befände, wäre er nicht phänomenal schnell aus dem Bild gewetzt. Dafür aber ist ein phänomenaler Lichtbruch in’s Bild gehechtet. Und ich habe sogar erstaunlicherweise phänomenal gute Laune, was nicht oft der Fall ist!

Ich wünsche Euch phänomenale Pfingsten. Subphänomenale Pfingstmusik gibt’s bei Princo – für die, die noch ein bisschen was zum Abkotzen brauchen in diesen phänomenalen Zeiten. :)

Phänomenale Grüsse,
Eure phänomenal.in

14 Kommentare »

  1. Kommentar von Helge — 11. Mai 2008 @ 12:08

    Was macht der Himmel im Wasser? Wer hat den da reingeworfen????

  2. Kommentar von st. — 11. Mai 2008 @ 18:19

    konsumierst du irgendwie bewusstseinsverändernde mittelchen? :)

  3. Kommentar von Korrupt — 11. Mai 2008 @ 21:01

    Ich finde, wer sich so ueber ne Billigoptik der Handycam freuen kann, die aus simpelsten Lichtverhaeltnissen Artefakte ins Bild kloppt, der hat ein gutes, glueckliches Leben.

  4. Kommentar von rellek — 11. Mai 2008 @ 23:36

    korrupt, machte das iphone nicht ähnlich schlechte bilder (nur in höherer auflösung… “in hd” sozusagen)? :D *duck

  5. Kommentar von mira.sch — 12. Mai 2008 @ 10:11

    Ein 21 Jahre alter phänomenaler Hit des Oktoberklub (8. FDJ-Parlament Pfingsten in Chem – äääh – Karl-Marx-Stadt) – der erzeugt dann wirklich Blähungen. Ich hatte ja sozusagen phänomenales Glück, weil ich seinerzeit erst (egal, was andere Quelle sagen) knapp 5 Jahre alt war und andere Musik vorgespielt bekam.

  6. Kommentar von pantoffelpunk — 12. Mai 2008 @ 10:34

    Wieso ist denn da ein Ölfilm in der Luft? Na gut, phänomelnale Grüße zurück von jemandem, dem es phänomenal gut damit geht, phenomenal offline zu sein.

    Und nun an´n Strand. Wiedergesehn!

  7. Kommentar von Mik — 12. Mai 2008 @ 13:49

    Nun fühle ich mich auch phänomenal und tobe auf phänomenaler Art und Weise mit meinen phänomenalen Kindern bei phänomenalen Wetter durch den Garten und hechten in den noch phänomenal kalten Pool :D

    …irgendwie der phänomenale Overkill. Ich benötige nun ein phänomenales anderes Wort für den Rest des Jahres ;)

  8. Pingback von Sonne und Pfingsten und so… | Einsichten eines Soziopathen — 13. Mai 2008 @ 13:56

    [...] und Pfingsten und so… Kategorie: Allgemein| Allerorten treiben sich plötzlich merkwürdig gutgelaunte Gestalten rum, werden Ausflüge und Partys geplant oder ganz schamlos gefaulenzt. Dabei hat der Sommer noch [...]

  9. Kommentar von st. — 13. Mai 2008 @ 19:47

    richie: das finde ich auch!
    rellek: dafür aber hat das iphone den ausschaltknopf an der richtigen seite – das ist ein vorteil!
    mira.sch: (was sagen denn andere quellen?) (sorry, aber das was in klammern steht, macht mich ja immer total neugierig)
    punkerchen: berliner luft! da ist ölfilm standard. :)
    Mik: Mik? Mik??? Doch nicht etwa der phänomenale Mik?

  10. Kommentar von Mik — 13. Mai 2008 @ 23:23

    Kann ich nicht genau sagen, ob ich der phhhhäää (es kommt mir einfach nicht mehr über die Finger das Wort :D )
    …phantastische Mik bin :D

    Hey, du schuldest mir ein Wort meines kümmerlichen Wortschatzes :D Ich fordere hiermit ebenbürtge Ersatzwörter für phhhääää (siehst du *mit Finger auf das Buchstabengewürge deut* )

  11. Kommentar von rellek — 14. Mai 2008 @ 10:03

    Handys ausschalten? Wie bist du denn drauf? *fg*
    (lautlos reicht auch :D)

  12. Kommentar von Helge — 14. Mai 2008 @ 17:18

    @Rellek: Oder Wegschmeissen. Funktioniert beim IPhone am besten. :o)

  13. Kommentar von mira.sch — 16. Mai 2008 @ 00:17

    > was sagen denn andere quellen

    Ich brauch noch ‘n paar Tage Zeit zum qualifizierten Outing. Und vielleicht kann ich mir hier von der versammelten Kompetenz Rat holen, das Ganze etwas einfacher zu machen. Auf Aufforderung, ein Firmenprojekt zu unterstützen, schrieb ich (m, 46) mich als w, 37 ein und gab wenig von mir preis. Als es anfing, Spaß zu machen, kam http://mirasch.blogspot.com hinzu – immer noch unter falscher Flagge. Inzwischen finde ich es doof, mir darum Gedanken machen zu müssen, wenigstens ein bischen weiblich zu sein. Wie komme ich aus dieser Misere raus? Egal, wie es weitergeht, es steht ab 22. Mai hier.

  14. Kommentar von st. — 16. Mai 2008 @ 07:43

    ach, ein skandal, wie schön!

    aber das ist ganz einfach zu lösen: du bekennst einfach, dass du gar nicht 37 sondern 46 bist und wirst immerhin menschen wie mich damit erfreuen, da du dann plötzlich VIEL älter bist, als ich. das ist doch schön?!
    und im nachgang räumst du dabei nebenbei noch mit der geschlechterfrage auf. so ein m kippt schon mal leicht um, und wird zum w, es war immerhin sehr stürmisch an dem tag, als du dich dort einschriebst. oder die tatstatur lag verkehrtrum, das macht die putzfrau manchmal. alles kein problem, solche dinge passieren. :))

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