
Aliens Reloaded!
Wir schreiben Sonntag, den 14 Juno 2009 (grad noch so zumindestens, in etwa 7 Minuten ist das eh schon wieder alles Geschichte, es sei denn, ich schreibe schneller als die Uhr tickt – aber selbst dann ist das mit der Erde, die sich weiterdreht, irgendwie unaufhaltsam, wohingegen trotz alledem angemerkt sein will, dass Merlot in Rosé gar nicht so schlecht mundet, wie manch’ einer es uns weismachen will!) – Also, passt’ uff:

Also, eins ist schon mal klar!
Bevor nicht Jeder mindestens 1 mal gesagt oder mindestens gedacht hat, dass er/sie/es diesen Angie-Bundestagswahlsong
entweder total komisch
oder total lahm
oder ganz nett
oder megageil
oder hammergeil
oder doof
oder saucool
oder öde
oder naja
oder fantastisch
oder FANTASTISCH
oder F_A_N_T_A_S_T_I_S_C_H!!!!!!!
findet. Also, bevor das nicht passiert – blogge ich keine einzige Zeile mehr. Nie! Echt jetzt.
Europawahl war gestern.
Morgen ist Bundestagswahl. Naja, oder Übermorgen, egal. Drauf einstimmen kann man sich allemal jetzt schon mal, es stehen ja auch demnächst wieder Weihnachtsmänner im Supermarkt, obwohl Weihnachten auch noch ein halbes Leben lang weg ist:
Die Neue.
Der Sohn hat’ne Neue. Die ist toll! Sagt der Sohn.
Sie ist sogar toller als Frau Kullerauge, DietollsteFrauderWelt und Nancy zusammen. Quasi obertoll. Wahrscheinlich ist die Neue die Traumfrau schlechthin. Sie hat alles, was andere Frauen nicht haben: Sie ist neu! Und sie ist toll!
Die Neue wohnt am anderen Ende von Berlin, was in Kilometern ca. 50 bedeutet. Das ist hypermegatoll! Denn die Neue steht nicht plötzlich vor der Tür und kontrolliert, so wie Frau Kullerauge. Geht ja nicht. Plötzlich, mein ich. Wegen dem Weg. Und die Neue steht auch nicht plötzlich so vor der Tür, wenn Hertha vielleicht-eventuell-doch-nicht-oder-so Meister wird. Wegen dem Weg! 50 KILOMETER! Voll der Weg, verstehste? Und ausserdem geht das nicht, dass man mit der Neuen heute mal was zu tun hat und morgen wieder nicht. Wegen dem Weg. Weil, das muss ja geplant werden und so.
Die Neue ist der Hammer!
Sagt der Sohn.
Die Mutter sagt: Die Neue sieht aus wie alle Alten auch. Lange, braune Haare und riesengrosse Kulleraugen. Untergewichtig zudem und klitzeklein. Echt mal, der Sohn hat Freundinnen, die gehen mir bis zur Hüfte. ABER! Ich hab’ halt auch keine Ahnung. Klar. Sagt der Sohn.
Ich versteh’ das. Alles. Egal was.



