Mama, das ist doch REINFEIERN!

von st. am 30 November 2008 — Kategorie: der sohn

Aber der feiert doch rein!

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Hier & Hier.

von st. am 28 November 2008 — Kategorie: angebär.in

Guten Abend, also:

Wenn ich am Montag, 01.12.2008 nicht mehr hier bin, dann bin ich sehr wahrscheinlich auf jeden Fall aber hier. Jetzt allerdings bin ich nur hier und noch nicht hier, einfach weil ich mitunter ein fürchterlich unorganisierter Mensch sein kann, der sich mehr damit beschäftigt ob er hier oder hier ist, anstatt einfach hier und hier zu sein. Aber manchmal bin ich auch sehr gut organisiert, dann bin ich auch hier und hier, aber nur heute eben nicht, deswegen bin ich heute nur hier, bzw, gleich sogar weg, weil ich dringend einkaufen gehen muss, um die drohende Verhungerung der kleinen angeber.in-Familie zu vermeiden. Alles in allem bleibt’s aber dabei: Ich bin jetzt hier und ab Montag dann hier und, so der liebe DNS-Gott es will auch wieder hier.

Alles klar? :)

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Definiere: Gutes Gefühl.

von st. am 26 November 2008 — Kategorie: der sohn

Vorhin gehe ich in’s Kinderzimmer, da…

HALT! Es heisst überhaupt nicht mehr KINDERzimmer nämlich. Weil, Kinder sind klein. So 11jährige. Babys eben. Verstehste? Aber der Sohn ist ja quasi-voll-erwachsen. So mit quasi-17. Jugendzimmer heisst es allerdings auch nicht, weil Jugendzimmer klingt irgendwie voll spiessig. Aber richtig voll! Also, was ich erzählen wollte, oke:

Vorhin geh ich in den Raum in unserer Wohnung, formally known as Kinderzimmer, und guck’ den Sohn an.

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UAH!

von st. am 25 November 2008 — Kategorie: angebär.in

VerdammterdrecksmistbinichgradsauerGRRRRRRRRRRRRRRRRRR!

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Highlights der vergangenen Woche.

von st. am 23 November 2008 — Kategorie: angebär.in

Donnerstag komm’ ich in’s Büro. Verfroren und Durchnässt. Weil in Berlin hat’s Cats and Dogs geraint. (Man beachte diese wunderschöne Vereindeutschung englischer Sprichworte. Besonders geraint hat’s mir angetan. Diese Wortschöpfung widme ich meinem lieben Freund Richie, der mag das bestimmt supergerne.) Also, ich, durchnässt und verfroren, ziehe die Kapuze von meinem Parka vom Kopf und will mit vollem Schwung losjammern, WIE durchnässt und verfroren ich bin. Da guckt mir der Lieblingskollege H. direkt in die Augen und sagt:

“Also, jetzt würd’ ich ja besser erst mal zum Friseur gehen.”

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Freitag kommt der Chef in’s Büro und schenkt mir eine Spülbürste.

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Samstag komm’ ich vom Friseur nach Hause. Und guck den Traummann an. Der schweigt. Ich guck weiter den Traummann an. Er schweigt weiter. Schliesslich nöle ich los:

“Ich war beim Friseur!”

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Subway in Theorie und Praxis.

von st. am 20 November 2008 — Kategorie: angebär.in

(Wobei. Ich fand ja “Subway in Realität und Wirklichkeit” viel besser, aber mein Chef hat darauf so ungläubig reagiert, dass ich den Titel halt wieder verworfen habe. Naja. Ich werde wohl nie Weltliteratur schreiben, solange die Menschen, die mich umgeben, mich unentwegt daran hindern. Aber egal.) Also: Subway. Sandwiches. Alles klar?

Subway-Webseite angeklickt, den Sandwich-Konfigurator bemüht und fleissig konfiguriert:

  • 1. Brot: Italien White – leckeres Weissbrot.
  • 2. Fleischvariationen: Chicken Fajita – warme, mexikanisch gewürzte Hähnchenbrustfiletstreifen.
  • 3. Käse/Bacon: Schmelzkäsescheiben – ideal zum Toasten und dahin schmelzen..
  • 4. Toasten: Sub Toasten – mach’s dir heiß und knusprig.
  • 5. Gemüse/ Salate: Salat – frisch vom Feld, Tomaten – saftig-rot in gleichmäßigen Scheiben, Frische Gurken – von Hand gleichmäßig geschnitten.
  • 6. Saucen: Essig und Oel – rundet Dein Sub dezent ab.
  • Et voilá! Bon Appetit and may you have your meal with gladness and health:

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    Online-Überwachung mal anders.

    von st. am 20 November 2008 — Kategorie: angebär.in

    Versuch’ doch Du mal zu bloggen, wenn Jack Dich dabei unentwegt anstarrt:

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