Für Dich.

von st. am 26 August 2008 — Kategorie: angebär.in

Also, Dich meine ich. Einfach nur so, oke? :)

Herzenswünsche

Und zwar nur die Besten, Schönsten und Liebsten.

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Hihi :))

von st. am 25 August 2008 — Kategorie: alles andere

Smalltalk

Erinnert mich daran, dass der (Programmierer-)Traummann zur letzten Geburtstagsfeier, auf die wir eingeladen waren, ein Shirt trug, auf dem geschrieben stand “I will NOT fix your computer”, was von den Anwesenden mit einem schiefen Grinsen zur Kenntnis genommen wurde. ;)

(Via Carsten von younic.de – Danke schön)

The return of the Untenmonster!

von st. am 23 August 2008 — Kategorie: angebär.in

Hier, kennt Ihr die Borger? Also, diesen entzückenden Film meine ich, mit der hinreissenden Geschichte von superhypermegawinzigkleinen Menschlein, den Borgern nämlich, die sich all diese Dinge in Eurer Wohnung entleihen, nach denen Ihr dann haareraufend sucht und bereit seid, den eigenen Verstand in Frage zu stellen, weil sie, also diese verschwundenen Dinge, doch eben grade noch genau _da_ lagen und sich nun plötzlich in Luft aufgelöst haben – der zweite Strumpf, der Kellerschlüssel, irgendein extrem toller Schraubenzieher. Oar, oder der Zollstock! So Dinge meine ich.

Ein fantastischer Film. Aber natürlich alles erfundener Quatsch, der weder auf irgendeinem Fitzelchen wissenschaftlichen Wahrheitsgehalt beruht, noch anderswie Realität ist. Ein Märchen eben. Es gibt natürlich keine Borger, die hinter den Teppichabschlussleisten wohnen, es gibt auch keine 4mm große Menschen. Es gibt nur das Untenmonster. Das Untenmonster wohnt unten, daher der Name, ist ja eigentlich logisch und es widmet sein ganzes Leben den Dingen, die runterfallen oder aber den Dingen, die eben nicht runterfallen und die es runterfallen lassen muss, damit es sich ihnen dann auch widmen kann. Weil sie unten liegen. Die Dinge. Und alles, was unten liegt, gehört natürlich dem Untenmonster, eben weil es unten wohnt. Aber das sagte ich ja bereits. Manchmal kann es auch passieren, dass einen das Untenmonster, wenn man irgendwie in die Nähe von Unten kommt, auch in die Hand kneift – die zB gemütlich aus dem Bett rausbaumelt. Aber dann treibt es nur Schabernack, denn grundsätzlich ist das Untenmonster zwar ein notorischer Dieb, aber nicht im Wesen bösartig.

Als wir vergangenes Jahr umgezogen sind, ist unser Untenmonster nicht mit umgezogen. Es war nämlich beleidigt. Weil wir bei der Umzieherei und dem damit verbundenen Ausräumen der Wohnung all seine Beuteverstecke entdeckt hatten – die Zollstöcke, Knöpfe, Strümpfe undsoweiterundsofort – eben all diese Dinge, die das Untenmonster im Laufe der Jahre weggehortet hatte.

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Und jetzt sagt mir…

von st. am 19 August 2008 — Kategorie: angebär.in

Kartoffelherz

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Melde gehorsamst: Alle abgemeldet.

von st. am 12 August 2008 — Kategorie: angebär.in

Also Ihr alle. Du, Du, Du und Du auch. Und Du sowieso! Es ist leider kein Platz mehr in meinem Leben für Euch, es tut mir zwar leid – aber das Schicksal ist gegen Euch. Gegen das Schicksal, das ist bekannt, kann man sich nicht wehren. Also nehme ich es hin. Byebye, macht es gut alle miteinander, findet Euer Glück, wo und wie auch immer – ich werde immer gerne an Euch zurückdenken. Naja, an die Meisten von Euch zumindestens. Aber Fakt ist: Es ist vorbei.

Denn ich bin Jack verfallen. Mit Haut, Haaren, Herzen und allem anderem auch. Jack ist schlichtweg fantastisch und vereint all dies, was ich an jedem Einzelnen von Euch so liebe in einer Person. Ergo: Ich brauche Euch nicht mehr. Das klingt hart und grausam, aber herrje, jammert nicht rum, es hat immerhin niemals irgendwer behauptet, dass das Leben nicht hart und grausam ist. Also!

Ihr werdet das einsehen im Laufe der Zeit, da bin ich mir sicher. Jack muss sich nicht Gedanken über seine Frisur machen, ob Irokesenschnitt in oder out ist – Sorgen, die beispielsweise das punkerchen plagen. Jack trägt sein Haupthaar schlicht ungekämmt offen und sieht h_i_n_r_e_i_s_s_e_n_d aus. Jack rennt auch schneller als sein Schatten und lässt damit feydab verblassend in der Ecke stehen, der mit seine putzigen derzeit 174,02 km auf der jogmap zu beeindrucken versucht. Oder meine liebste zoee, die mit ihren gewohnt zärtlich-bissigen Kommentaren orakelt, dass Männer belogen werden wollen – keine Chance gegen Jack, der sich nicht die Bohne dafür interessiert, ob er zu groß oder zu klein ist, und schon gar nicht hält Jack sich mit Kommentaren auf in diesem Leben. Jack schleicht sich einfach an und knabbert mir hinterrücks liebevoll-zärtlich am Ohr herum, ignoriert meine, zugegebenermaßen schwachen, Protestrufe dabei komplett. Und Jack kann singen wie ein junger Gott! Die Mitglieder des bono-fan.com-Fanclubs dürfen sich, mitsamt ihres Vorsitzenden Richie, verschämt in der Ecke verkriechen angesichts Jacks Stimmgewalt! Ebenso ist Jack Meister darin Sicherheitslücken aufzudecken, bester rellek! Just heute hat er eine Bratkartoffel, die sich aus Gründen, die ich nicht näher beschreiben kann, unterm Bett verstecken wollte, kurzerhand aufhalten und eliminieren können. Innerhalb von wenigen Millisekunden! Und Jack braucht keinen Urlaub, liebe Louffiline, so wie Du – Jack _ist_ Urlaub!

Die Liste könnte endlos gehen – am Ende bleibt’s dabei: Jack ist nun da und sticht alles aus, was Rang und Namen hat. Ein Blick in seine Augen und Ihr werdet verstehen:

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Endlich kommt Bewegung in die Sache!

von st. am 7 August 2008 — Kategorie: alles andere

Es ist hinlänglich bekannt, dass ich selbst absolute Verächterin, als auch strikte Gegnerin, dieser Produkte der Süßwarenindustrie bin, die der gemeinen Bevölkerung unter dem Namen Ü-Eier bekannt sind. Und genau deswegen erfüllt es mich mit tiefster Zufriedenheit und grossem Wohlwollen gleichzeitig, dass endlich! die hohe Macht erkannt hat, dass diese gemeingefährlichen Ü-Eier eine wahrhaft ernsthafte und bislang nicht wahrgenommene Bedrohung für die wehrlosesten und hilflosesten Mitglieder unserer Gesellschaft darstellen: Unsre lieben Kinderchen nämlich!

Unsere Kinder sind das Wertvollste, was wir haben. Kinder sind UNSERE Zukunft! Die Kinder von heute zahlen unsere Renten von Morgen. Bedenkt! Es gilt also von jeher Kinder zu schützen vor den allerorts lauernden Dingen, die da beissen, kratzen, töten und angreifen. Zuallererst vor Ü-Eiern! Kinder sind nämlich von Haus aus alle ein bisschen doof und verwechseln ständig Spielzeug und Schokolade – man liest es tagtäglich in den Medien! Und deswegen sehe ich mich heute, an diesem gar prächtigen Jubeltag, unseren Politikern zurufen: “Ihr seid wunderbar und einzigartig, ich liebe Euch alle!” Allen voran Frau Miriam Gruß, die ich an dieser Stelle grüße, weil man kein Wortspiel auslassen darf in seinem Leben! Denn:

Politiker wollen das Überraschungsei verbieten.

Mit fällt eine fürchterliche Last an Sorgen von meinem Herzen, wenn dieses Verbot endlich umgesetzt ist und ich werde wieder ein Stück ruhevoller schlafen können. Denn endlich sehe ich uns auf dem richtigen Weg! Ich werde nun meine ganze Kraft und Stärke dafür einsetzen, dass dieser Weg auch konsequent weiterbeschritten wird – zum Wohle unserer Kinder! Und sehe sehr zuversichtlich einer Zukunft entgegen, die weiterhin das Verbot von Bäumen (können umfallen! auch auf Kinder!), Autos (fahren ständig Kinder um!), Elektrizität (Strom ist der Teufelsfeind von Kindern!), Wespen (stechen!), trocken Brot (Verschluckungsgefahr, aber wie!), Fenster (fällt man raus!), Glatteis (Bein- und Halsbruchgefahr!), Treppen (fällt man runter! Oder hoch, noch arger!) und, und und – die Liste ist endlos … ganz am Ende steht das große Ziel das Leben zu verbieten. Es ist bekanntermaßen eines der Gefährlichsten schlechthin.

ICH will mir nicht vorwerfen lassen, ich hätte mich um das Wohlergehen unserer Kinder nicht bemüht. Ich nicht!

Und jetzt kommt Jack.

von st. am 6 August 2008 — Kategorie: angebär.in

Also, nicht jetzt. Morgen! Donnerstag quasi. Ankunft in Berlin: 15 Uhr. Die Uhrzeit wird Jack sicherlich nicht halten können, wegen dem Verkehr und so. Aber morgen kommt er. Und er bleibt, oha. Geplantermassen sogar für immer, OHA!

Gut, Jack ist natürlich ein wirklich alberner Name. Aber dafür kann er ja nun mal nichts. Namen werden einem ja irgendwie aufgedrängelt in diesem Leben. (Ich beispielsweise wollte ja auch nie angeber.in heissen, sondern nämlich bundeskanzler.in – aber so hiess ja schon jemand, das war allerblödester Mist, echt. Da blieb eben nur angeber.in übrig. 2. Wahl sozusagen!)

Nun gut, es bleibt dabei: Morgen kommt Jack.

Oh, Ihr wisst gar nicht, wer Jack ist? Hm, was machen wir denn da?

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