This is what happens when BP spills coffee.

von st. am 11 Juni 2010 — Kategorie: alles andere

2 Laptops in 2 Stunden.

von st. am 28 Mai 2010 — Kategorie: angebär.in

Das nenn’ ich ‘ne Quote!

Hollazack!

Bei dem Versuch die Daten des oben abgebildeten Nokia Communicators, Marke Steinalt, zu sichern, habe ich in den letzten 2 Stunden 2 Laptops geschrottet. Der Erste, qualitativ hochwertigere, ging direkt aus und hat sich von seiner Graphikkarte verabschiedet, als ich die Maus bewegt habe – und der Zweite, der vom Sohn, verstarb kurzfristig am Hitzetod.

Also, ich trink jetzt erst mal ein Glas Sekt. Oder 2. Oder mehr.

Der Sohn weiss übrigens noch nichts von seinem jüngsten Schicksal – aber herrje – er hat neulich unser Auto gegen ein Wohnmobil gesetzt. Weil, er hat ja jetzt den Führerschein, erzählte ich das bereits? Also. Das ist wohl ausgleichende Gerechtigkeit, oder?

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Ich darf Euch das wahrscheinlich gar nicht erzählen…

von st. am 19 Mai 2010 — Kategorie: angebär.in

…aber der Traummann kann so schnarchen, wie unser Telefon klingelt.

ECHT! Würde ich mein neues Handy auch bedienen können, dann könnte ich sogar eine hochaktuelle Beweisaufnahme starten. Kann ich aber nicht, weil das Handy doof ist. Ich nicht!

Also müsst Ihr mir eben einfach so glauben. Es klingt auf jeden Fall fantastisch.

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Momente, die man einfach festhalten MUSS.

von st. am 14 Mai 2010 — Kategorie: angebär.in

Für die Nachwelt nämlich. Und für alle andere auch.

20. 15 Uhr. Kollektiver Brückentag in Gesamtdeutschland. Ruft der Chef an. Alle, ausser ihm und mir, grade in Urlaub:

“Ich bin’s. Ich fahr’ jetzt noch zu Kunde Hastenichtgesehen. Dann bin ich durch für heute.”

Sag ich, in einem ungewohnten Mitleidsanfall: “Ach, mensch. wenn ich dir helfen kann, sag’s, ich weiss grad’ nur selbst nicht wie.”

Sagt er:

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Nagut!

von st. am 12 Mai 2010 — Kategorie: angebär.in

Zugegebenermassen war ich etwas blogmüde. Und schreibfaul. Und faul. Und zu beschäftigt. Und mit den Gedanken woanders. Und so. Und alles.

Aber ein Stück von meinem Herzen hängt ja nun doch an diesem Blog. Und an Euch. Und so. Und alles.

Also taste ich mich mal vorsichtig wieder ran. Mit einem Suchbild. Quasi.

Finde den Hasen:

:))

Wenn alle den Hasen gefunden haben, dann schreibe ich weiter. Über den Sohn. Den Führerschein. Den Brief von der Schule vom Sohn. Und über Jack. Und so. Und alles.

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Erst noch ein Rätsel!

von st. am 26 Februar 2010 — Kategorie: alles andere

(..und dann diese Führerschein-Geschichte.)

Also:

?

Was ist hier zu sehen?

Wie immer gebe ich tolle Tip(p)s, die die Lösungsfindung unendlich erleichtern werden, das ist doch Ehrensache:

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Wie gesagt: GvG.

von st. am 22 Februar 2010 — Kategorie: alles andere

Günther Freiherr von Gravenreuth ist verstorben. Er hat sich erschossen.

Damit habe ich nicht gerechnet. Ich finde es zwar, rückblickend, in sich logisch – aber gerechnet habe ich damit nicht. Wie gesagt.

Ich kannte GvG nicht persönlich. Trotzdem berührt mich dieser Tod irgendwie seltsam. Sicher gehe ich konform mit vielen Menschen, die ihn ebenso nicht persönlich kannten, in der Meinung, dass GvG ein Arsch war. Aber. Und das hat mich von jeher in den Kreis der sogenannten GvG-Symphatisanten geschmissen: Er war ein symphatischer Arsch. Das relativiert nichts. Will es gar nicht. Es ist nur einfach so.

Es gab ein paar wenige Kontakte via Mail zwischen GvG und mir, mehr nicht. Die waren ausnahmslos symphatisch. Es gab einen Artikel von mir über GvG, der in einigen Passagen sachlich falsch war. GvG hat sie richtig gestellt. Per Mail, sachlich und ohne Abmahnung. Das habe ich korrigiert und ihm bei der Gelegenheit gesagt, dass er die hässlichste Homepage hat, die ich je gesehen habe. Was er zur Kenntnis genommen hat – geändert hat er es trotzdem nie. Klar.

Ich will GvG nicht posthum zum Gutmenschen küren. Wahrlich nicht. Geht auch gar nicht, selbst, wenn ich wollte – dafür fand ich ihn zu arschig. In seinem internetten Agieren. Gutmenschen gibt es, davon ab, eh keine, GvG hin, GvG her.

Aber ich fand ihn irgendwie symphatisch. Wie gesagt. Und mit diesem Abgang habe ich nicht gerechnet. Wie gesagt. Und dieser Abgang berührt mich irgendwie seltsam. Wie gesagt.

Ich hoff’, dass die, die der Tod von GvG wirklich betrifft, damit klarkommen.

Das einzige, was ich GvG wirklich übelnehme, ist, dass er mich mit seinem Freitod aus einer mehrwöchigen Schreibfaulheit herausprügelt, in der ich mich grade so wohl gefühlt hatte.

Und deswegen werde ich Euch wohl Morgen die Sache mit dem Sohn und dem Führerschein erzählen müssen. Bleibt mir ja nix Anderes übrig.

Und wer hat wieder Schuld? GvG! Wer sonst! Alles wie immer. Nur, dass er jetzt tot ist.

Wie gesagt.

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